Du magst keinen Leberkäse? Kein Problem, als anständiger thüringer Bürger habe ich natürlich stets mehrere Wurstsorten parat, da ist für jeden etwas dabei. :-)
Zum Fokus: das ist ein Extrembeispiel, bei dem mehrere Faktoren zusammenkommen. Das ist eine Frage der Physik, präzise der Optik. Wenn man durch ein Objektiv ein Foto macht, gibt es einen Bereich, der oft als Schärfeebene bezeichnet wird, aber eigentlich eher ein Quader mit variierender Tiefe ist. Entlang der z-Achse des Quaders nimmt der scharfe Bereich in beide Ausdehnungen, ausgehend vom Zentrum des Quaders, ab.
Wenn man nun ein lichtstarkes Objektiv benutzt (hier mit Blende 1.9, also Blendenöffnung = Linsendurchmesser / 1.9), und dazu noch sehr nah an das abgelichtete Objekt herangeht, reduziert sich der scharfe Bereich auf wenige Millimeter. Somit kann man sehr schön akzentuieren und Objekte freistellen.
Man kann das geradezu pervers ins Detail treiben, wenn du mal Muße hast, schau mal bei der Suchmaschine deiner Wahl nach DOF oder Schärfentiefe/Tiefenschärfe, es gibt sogar Rechner im Netz, die in Abhängigkeit von Brennweite, Blende, Fokuseinstellung und Abstand zum Objekt die Ausdehung der Schärfe bestimmen können.
Ich entziffere Leberkäse und muß deutlich protestieren! :D Na ja, Gäste können ja immerhin Nutella essen g
Abseits davon: Ich bin erstaunt, wie stark man mit der Kamera fokussieren kann. Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert, aber der Effekt gefällt.
Du magst keinen Leberkäse? Kein Problem, als anständiger thüringer Bürger habe ich natürlich stets mehrere Wurstsorten parat, da ist für jeden etwas dabei. :-)
Zum Fokus: das ist ein Extrembeispiel, bei dem mehrere Faktoren zusammenkommen. Das ist eine Frage der Physik, präzise der Optik. Wenn man durch ein Objektiv ein Foto macht, gibt es einen Bereich, der oft als Schärfeebene bezeichnet wird, aber eigentlich eher ein Quader mit variierender Tiefe ist. Entlang der z-Achse des Quaders nimmt der scharfe Bereich in beide Ausdehnungen, ausgehend vom Zentrum des Quaders, ab.
Wenn man nun ein lichtstarkes Objektiv benutzt (hier mit Blende 1.9, also Blendenöffnung = Linsendurchmesser / 1.9), und dazu noch sehr nah an das abgelichtete Objekt herangeht, reduziert sich der scharfe Bereich auf wenige Millimeter. Somit kann man sehr schön akzentuieren und Objekte freistellen.
Man kann das geradezu pervers ins Detail treiben, wenn du mal Muße hast, schau mal bei der Suchmaschine deiner Wahl nach DOF oder Schärfentiefe/Tiefenschärfe, es gibt sogar Rechner im Netz, die in Abhängigkeit von Brennweite, Blende, Fokuseinstellung und Abstand zum Objekt die Ausdehung der Schärfe bestimmen können.
Nice, vor nen paar Tagen habe ich mal genau 9 Euro hinbekommen und mich total gefreut… irgendwie schon doof…
Die Dame beim Rewe hat meine Überraschung auch nicht teilen können: “Hatte ich heute schon zwei Mal.”…
man, wie doof… aber bei denen ist das wahrschinlich Routine… mit der Zeit lernt man, die kleinen Freuden unbemerkt zu umgehen ;)
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